Author Archive für: Le Rocco

20. Juli 2016
20 Jul 2016

Groß denken und Geld im Internet verdienen

Geld im Internet verdienen. Ein Traum von unzähligen Menschen. Doch warum wird es für 99% dieser Menschen für immer nur ein Traum bleiben? Ganz einfach, diese Leute befolgen nicht die folgenden drei Grundregeln um ihr Einkommen im Netz zu verdienen. Und wenn nur eine dieser Grundsätze nicht befolgt wird steht es schlecht für jedes Internet Startup. Doch wenn man die flolgenden Ansätze befolgt hat man bereits die ersten Schritte in die richtige Richtung gemacht und der Erfolg ist fast unvermeidbar.

1. Werte für den Kunden schaffen

Geld_im_Internet_verdienenFast alle Menschen die über ein Internetbusiness nachdenken beginnen schon mit einem fertigen Produkt welches die Welt revolutionieren soll. Dabei sollte gerade im Internet erst einmal nach Problemen gesucht werden bevor schon das fertige Produkt im Fokus steht. Wie wir das meinen? Ganz einfach. Such nach Problemen die deine Freunde, Bekannten und Familie plagen und zeichne diese systematisch auf. Dieses Arbeit wird einige Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen und wenn du die größten Überschneidungen identifiziert hast, liegt der Startpunk um das erste Geld im Internet zu verdienen direkt vor dir. Du löst nämlich das Problem deiner Freunde und bietet dieses Lösung der gesamten Welt an!

Du kennst nun die Probleme und versucht diese mit einem Internetmodell zu lösen. Das Ziel muss es sein die erkannten Probleme durch neue Ansätze zu lösen. Du schaffst für deine potenzielle Kunden einem Mehrwert! Und genau darum geht es, einen Mehrwert für den Kunden schaffen. Denn nur wenn du dem Kunden mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung einen Nutzen stiftest wird dieses auch gekauft. Hört sich einfach an? So einfach ist es!

2. Beginnen und handeln

Der erste Schritt um im Internet Geld zu verdienen hört sich schon recht einfach an, trotzdem scheitern viele bereits an dieser Hürde. Schritt zwei fordert nun weder lange Studien noch viel Know-how. Denn hier geht es einfach um das Machen. Es geht dabei um die schnelle erste Umsetzung der Idee. Du hast einen grandiose Idee für dein Internetbusiness? Dann darfst du nie Sätze sagen wie “das müssten wir mal machen” und “könnten wir mal irgendwann probieren” verwenden. Streiche ab jetzt aus deinem Vokabular die Worte könnte und müsste. Der Schlüssel zum Erfolg ist einfach zu beginnen. Starte genau jetzt! Du kannst erste Angebote einholen, erste Telefonate tätigen, Content erstellen, an Grafiken arbeiten und vieles mehr. Der Trick ist jetzt zu beginnen und keine Ausreden zu suchen warum du erst später starten solltest.

3. Groß denken und visualisieren

Der letzte Punkt liegt uns besonders am Herzen. Der Schritt scheint so unscheinbar aber er wird über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Du musst groß denken. Denn nur wen du eine echte Vision hast die groß ist, wird sich dein Internetbusiness auch in diese Richtung entwickeln. Wenn du groß denkst wirst du auch mit mehr Power und Selbstbewusstsein in dein neues Internetbusiness starten und mit den großen Visionen kannst du schnell Freunde, Mitarbeiter und Geldgeber für die Geschäftsidee begeistern.

Visualisiert deine Ziele. Die Kraft der Gedanken wird in einer Vielzahl von Büchern thematisiert. Zusammen mit dem Schritt 2 wird diese Kraft zum Booster deines Internetbusiness. Stell dir täglich vor was du maximal mit deinem Geschäft verdienen und erreichen willst. Wo stehst du in 3, 6 oder 12 Monaten? Sitzt du noch immer in einem Büro und lässt dich von dem Chef knebeln oder arbeitest du voller Freunde und selbstständig am Strand von Koh Samuie und trinkst eine eiskalte Kokosnuss? Deine Gedanken entscheiden wo du am Ende stehen wirst. Wir laden dich ein groß zu denken.

7. Januar 2016
07 Jan 2016

Social Media Trends 2016

Als Umsatzkönige in den Social-Media-Kanälen wollen wir natürlich immer am Puls der Zeit bleiben und schauen uns mehrfach im Jahr nach neuen Trends und Entwicklungen am Markt um, die sowohl einen Einfluss aus das gesamte Thema Social-Media haben könnten aber auch inbesonders unsere persönlichen Absatzwege und Märkte betreffen. Denn wir alle wissen, wer als “the first” die richtigen Absatzkanäle besetzt, hat meistens einen Vorsprung der Konkurrenz gegenüber.

1. Youtube gewinnt an Macht

Social Media Trends 2016

Wir sehen hier eine ganz klare und deutliche Verschiebung vom normalen TV-Programm hin zum Youtube Channel. Nicht nur durch die Entwicklung der Smart TVs, die es reibungslos ermöglichen seinen Lieblingschannel auch auf dem großen TV zu sehen, wird diese Entwicklung massiv vorangetrieben. Sondern wir sehen hier auch einen klaren Wunsch beim Verbraucher jederzeit selbst bestimmen zu können wann er sich was ansieht. Aus diesem Grund erfahren gerade Firmen wie Netflixx, Maxdome, Amazone Prime einen regelrechten Boom. Das was diese Pay-TV Anbieter ihren Kunden ermöglichen liefert Youtube auch, nur eben kostenlos und mit etwas anderen Inhalten. Denn hier liegt der Fokus auf Reality TV! Der Zuschauer kann seine Youtube-Stars in allen Lebenslagen begleiten, man hat jederzeit das Gefühl mit dabei zu sein und nicht nur ein stummer Beobachter des Geschehens zu sein. Und genau dies macht YouTube zu einer der größten Unterhaltungsplattformen die wir aktuell haben.

Wir emfpehlen unseren Kunden immer einen YouTube Channel in ihr Projekt zu integrieren. Ein Video verleit immer eine persönliche und individuelle Note. Dabei muss nicht zwingend ein VLog abgedreht werden in dem man sein ganzen Tag haarklein präsentiert, sondern gerade im Marketing gibt es tolle Alternativen. Angefangen über Erklärvideos die durch animierte Cartoons unterstützt werden bis hin zu Produktbewertungen, ist alles möglich. Wie man so schön sagt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Für unsere Produkte ist Youtube auch in 2016 ein absolutes Muss!

 

2. Live-Streaming gehört beim Social-Media dazu

Live-Streaming ist auch einer der Trends, der sich in den kommenden Monaten und Jahren noch verstärken wird. Wie beim Youtube Channel so auch hier, zieht den user das Phänomen Reality-TV an. Erste Anzeichen zu diesem Trend findet man in den sozialen Netzwerken, denn Facebook bietet aktuell gewissen Nutzergruppen die Option an, einen Live-Stream zu eröffnen. Auch auf der Unterhaltungsplattform nimmt der Anteil der Live-Stream Aufzeichnungen immer mehr zu. Gerade berühte Youtube Stars nutzen diese Methode gerne für ein interaktives Q&A.

3. Alles hat ein Ende

Einen Trend den wir nun auch seit einigen Monaten beobachten ist der Wunsch nach Vergänglichkeit. Nicht alles was in das Netz gelangt, soll dort auch bis in alle Ewigkeit verweilen. Jeder von uns lässt gerne mal sein Soziales Netzwerk an einem tollen Partyabend teilhaben, aber findet man diese Bilder in 2 Jahren auch noch lustig? Nicht unbedingt! Besonders schön greift diesen Trend SnapChat auf. Hier werden die Inhalte genau 24 Stunden online gestellt und danach automatisch gelöscht. Und genau das macht den Reiz von SnapChat aus und das Wachstum der Plattform spricht für sich. Es wird also nur eine Frage der Zeit sein bis andere Netzwerke auf diesen Zug aufspringen.

4. Mobile-Modus

Egal ob unsere Kunden einen Blog führen, eine Newsletterdienst haben, einen Online-Store betreiben. Eines ist auch in diesem Jahr Pflicht! Der Handymodus. Alles was im Web unterwegs ist muss zwingend für die Mobilenendgeräte sauber zugänglich gemacht werden. Denn laut Google steigt die Anzahl der Suchanfragen über Smartphones massiv an. Der Desktop-PC gehört wohl bald schon zum alten Eisen. Schuld daran sind die immer besser und günstiger werdenden Tablets und Smartphones, die nur noch selten den Griff zum Laptop oder PC nötig machen.

27. Dezember 2015
27 Dez 2015

Die 3 Wunder der Kommunikation

Egal ob man als Betreiber einer professionellen Internetseite auftritt oder aus einer Laune heraus eine Facebookseite gegründet hat die schnell und nachhaltig wachsen soll, die Grundregeln der Kommunikation sind immer identisch und sind ein wichtiger Baustein für den Erfolg. Wir haben hier die 3 wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Kundenkommunikation zusammengetragen.

1. Kommunikation muss persönlich sein

Affiliate-Marketing-Kommunikation

Langweilige und allgemeine Informationen von Firmen kennt jeder und die Liste an schlechten Beispielen ist unendlich lang. Dabei kann es doch so einfach sein seine Kunden über die Werkzeuge der Kommunikation erfolgreich an das eigene Internetprojekt zu binden. Es ist unglaublich wichtig dass sich ein potenzieller Kunden verstanden und gewertschätzt fühlt. Und genau das bekommet man schnell hin, in dem der Kontakt möglichst persönlich gestaltet wird.

Die Basis liegt natürlich in der Anreden. Den Namen zu nennen ist absolute Pflicht. Eine Anrede wie “Sehr geehrte Damen und Herren” langweilt den Leser schon von Beginn an und als Verfasser der Nachricht erhält man sicherlich nicht die Chance seine eigentliche Botschaft zu platzieren. Also wird der Kunden mit dem Namen angesprochen. Ob man sich hier für den Vornamen entscheidet oder eher konventionel auf den Nachnamen setzt, muss von Projekt zu Projekt entschieden werden.

Nicht selten erleben wir dass gerade bei großen Internetprojekten der Kunde schnell mit Standardtexten abgespeist wird, die teilweise gar nicht richtig auf sein Anliegen abzielen. Hier empfehlen wir natürlich auch mit fertigen, standardisierten Texten zu arbeiten aber diese vor jedem Versand einmal auf die individuelle Note hin zu überprüfen. Schon leichte Anpassungen in den Textbaustein schaffen es eine persönliche Note mit schwingen zu lassen.

Am Ende jeder Kommunikation mit dem Kunden steht die Verabschiedung. Und auch hier setzen wir auf den Namen des Kunden. Natürlich kann hier einfach geschrieben werden “Vielen Dank & wir wünschen alles Gute – Ihr Verkaufsteam Nord” aber eine persönliche Verabschiedung wie “Frank, ich hoffe wir konnten dir damit helfen. Viele Grüße, dein Verkaufsberater Robert Müller” hinterlässt beim Kunden einen bleibenden Eindruck. Es schafft eine persönliche Bindung.

2. Schnelligkeit ist eine Chance

Schnelligkeit ist eine der meist unterschätzten Faktoren auf dem Weg zum Erfolg. Denn wenn der Kunde an das Projekt herantritt mit einer Frage oder einer Bitte, stehen dahinter meist Kaufabsichten. Und diese Absichten haben ein Verfallsdatum. In diesem einen Moment hat der Kunden ein echtes Interesse und genau da muss er abgeholt werden und zusammen über die Kommunikation muss das Interesse zum Wachstum bzw. Absatz verwendet werden. Je mehr Zeit zwischen dem ersten Kundenkontakt und der dazugehörigen Rückmeldung liegt, desto weniger Interesse liegt beim Kunden vor.

Wir empfehlen aus diesem Grund mit Autorespondern zu arbeiten. Der Kunde erhält direkt auf seine Anfrage schon einmal eine Rückmeldung auf sein Anliegen. Nun hast du maximal 24 Stunden Zeit den Kunden über einen personifizierten Kontakt abzuholen. Der Kunde erwartet eine schnelle Rückmeldung, denn große Internetplattformen, wie zum Beispiel der Handyanbieter o2, stellt seinen Kunden Chats zur Verfügung in dem ihnen just in time geholfen wird. Und genau das ist der Online-Kunde gewöhnt. Gerade kleine Startups können sich solche einen Service aber nicht leisten und müssen auf die herkömmliche Wege der Kommunikation setzen, wie zum Beispiel der E-Mail. Die Erfahrungen zeigen dass die Erfolgsaussichten bei späteren Rückmeldungen überproportional zurück gehen. Somit ist Schnelligkeit gefragt.

3. Viel hilf nicht viel

An dieser Stelle ist es uns eine Herzensangelegenheit zu erklären, das wir eines der wichtigsten Faktoren der erfolgreichen Kommunikation mit dem Kunden in der Kompaktheit der Inhalte sehen. Lange Texte, werden nur wirklich fachlich interessierte Leser anziehen. Wenn die Botschaft aber den Umsatz steigern soll, muss diese in erster Linie kurz, knapp und klar sein.

Des Weiteren sollte man sich bewusst sein welche Zielgruppe mit dem jeweiligen Text angesprochen werden soll. Oft reicht es nicht nur dass der Text kurz gehalten ist, sondern auf besonders intellektuell  wirkende Fremdwörter kann gerne verzichtet werden. Denn durch unverständliche Wörter verliert man die Kunden, die nicht gerade mit einem Germanistikstudium in der Tasche rumlaufen.